Tauche ein in die Welt der puren Padel-Leidenschaft bei Papillon Kinrooi und reserviere jetzt deinen Moment sportlicher Glanzleistung auf unseren modernen Padelplätzen! Egal, ob du ein erfahrener Profi bist oder einfach Spaß auf dem Platz suchst – wir bieten die ideale Kulisse für dein Padel-Abenteuer.
Mitten in der wunderschönen Natur von Kinrooi versprechen unsere Padelplätze nicht nur intensive Ballwechsel, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis unter freiem Himmel. Also schnapp dir deine Padel-Freunde, mach deine Schläger bereit und freue dich auf ein spannendes Match auf unseren Courts!
Erstelle ein Open Match in der Playtomic-App! Du kannst bis zu 7 verschiedene Tage und Zeitfenster auswählen, um ein Open Match zu erstellen oder an einem Match teilzunehmen. Andere Spieler haben so die Möglichkeit, sich anzumelden und ein vollständiges Padel-Match zu spielen.
Sollten sich nicht genügend Mitspieler anmelden, erhältst du den gesamten Betrag inklusive Transaktionskosten zurück. Du hast also nichts zu verlieren – nur neue, spannende Gegner zu gewinnen!
Padel wird auf einem Padelplatz gespielt, der viele Ähnlichkeiten mit einem Tennisplatz aufweist. Das Spielfeld ist in zwei Hälften durch ein Netz in der Mitte geteilt, und jede Hälfte ist zusätzlich in zwei Aufschlagfelder und ein hinteres Spielfeld unterteilt.
Ein Padelplatz ist kleiner als ein Tennisplatz und wird – im Gegensatz zum Tennis – von Glaswänden und Gittern umgeben. Diese Glaswände und Gitter sind ein wesentlicher Bestandteil des Spiels und dürfen aktiv ins Spiel einbezogen werden.
Padel wird überwiegend im Doppel gespielt, also zwei gegen zwei Spieler, und seltener im Einzel, bei dem ein Spieler gegen einen anderen antritt.
Die Punktewertung beim Padel funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie beim Tennis: 15, 30, 40 und dann das Spiel (Game). Bei einem Spielstand von 40:40 (Deuce) müssen zwei aufeinanderfolgende Punkte gewonnen werden, um das Game für sich zu entscheiden.
Ein Satz wird gewonnen, sobald ein Team 6 Spiele erreicht – mit mindestens zwei Spielen Vorsprung. Steht es 6:5, wird noch ein weiteres Spiel gespielt. Bei 7:5 ist der Satz gewonnen, bei 6:6 folgt ein Tie-Break.
Im Tie-Break wird bis 7 Punkte gespielt, wobei ebenfalls ein Vorsprung von mindestens zwei Punkten erforderlich ist, um zu gewinnen.
Ein Match wird im Best-of-Three-Modus ausgetragen. Das bedeutet: Wer zuerst zwei Sätze gewinnt, entscheidet das Spiel für sich.
Wenn man mit Tennis nicht vertraut ist, kann das anfangs etwas verwirrend wirken – aber man gewöhnt sich schnell daran.
Die Regeln für den Aufschlag beim Padel sind denen im Tennis ähnlich. Ein Punkt beginnt mit einem Aufschlag hinter der Grundlinie. Der erste Aufschlag erfolgt von der rechten Seite und muss diagonal in das Aufschlagfeld des Gegners (ebenfalls rechte Seite) gespielt werden.
Im Gegensatz zum Tennis, bei dem der Ball nach dem Hochwerfen über Kopfhöhe geschlagen wird, muss man ihn beim Padel zuerst aufspringen lassen und anschließend unterhand über das Netz spielen. Zudem darf der Ball nach dem Aufspringen nicht höher als Bauchhöhe steigen, bevor er geschlagen wird.
Der Ball darf beim Aufschlag nicht das Netz berühren. Geschieht dies, bevor der Ball das gegnerische Aufschlagfeld erreicht, muss der Aufschlag wiederholt werden. Landet der Ball nicht im korrekten Aufschlagfeld, hat man einen zweiten Versuch. Misslingt auch dieser, geht der Punkt an den Gegner.
Nach einem gültigen Aufschlag darf der Ball die Glaswand, jedoch nicht das Gitter, berühren. Trifft der Ball nach dem Aufschlag das Gitter, gilt dies als Fehler und der Punkt geht verloren.
Nach jedem Spiel wechselt der Aufschläger die Seite und wiederholt diesen Ablauf bis zum Ende des Games.
Beim Padel muss der Ball über das Netz in die Spielfeldhälfte der Gegner gespielt werden. Bevor der Ball eine der Wände berührt, muss er zunächst auf dem Boden aufspringen. Ziel ist es, zu verhindern, dass die Gegner den Ball regelkonform zurückschlagen können.
Spieler dürfen den Ball entweder direkt nach dem Aufspringen spielen oder als Volley aus der Luft annehmen. Nach dem Bodenkontakt darf der Ball jede beliebige Wand berühren, bevor er zurückgespielt wird.
Außerdem dürfen Spieler ihre eigene Glaswand (nicht die Metallgitterstruktur) nutzen, um den Ball zurück in die gegnerische Spielfeldhälfte zu spielen.
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